Henkerpfad
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16.

Bergbauweg · Station

Grenzsituation

Warmensteinach bestand früher aus drei Teilen: Warmensteinach, am gegenüberliegenden Hang um die evangelische Kirche; Kaltensteinach, hier um den Mittelberg gelegen und Obern Steinach, der heutige Ortsteil Oberwarmensteinach.

Hieraus ergab sich eine schwierige Grenzsituation. Oberwarmensteinach gehörte seit der Schlacht am Weißen Berg 1620 zu Bayern und entrichtete seine Steuern dem Kastenamt Kemnath. Warmensteinach und Kaltensteinach gehörten zum Markgrafentum Bayreuth, allerdings zahlte Warmensteinach seine Steuern an die Herren von Künsberg/Lindenfels in Weidenberg, während die Werke in Kaltensteinach ihre Abgaben an das Kastenamt Berneck zahlten.

Die Texte entsprechen der Entwurfsfassung der Tafeln und können sich noch ändern.

Die Tafel an der Station

Die Tafel an der Station: Grenzsituation
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Über das Projekt

Lasst uns gemeinsam den Weg beschreiten, der zwei gegensätzliche Themen verbindet: einerseits das mittelalterliche Henkersrecht in Žlutice und die Atmosphäre der Vergangenheit, die in dieser Region unauslöschliche Spuren hinterlassen hat, andererseits Entspannung und Erholung inmitten der Natur, die geistigen Ausgleich, aber auch Versöhnung mit den grausamen Taten bietet, die hier einst stattfanden.

Mehr über Projekt

Partner

Stadt Žlutice
Gemeinde Warmensteinach
Euregio Egrensis

Finanzierung

Europäische Union: INTERREG Bayern – Tschechien 2021–2027, Kleinprojektefonds
Stadt Žlutice – Gemeinde Warmensteinach

BYCZ-SPF00641

Kofinanziert von der Europäischen Union.

Interreg Bayern–Tschechien, kofinanziert von der Europäischen Union
Wappen der Stadt ŽluticeWappen des Marktes WarmensteinachEUREGIO EGRENSISFlaggen Bayerns und Tschechiens
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