Henkerpfad
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15.

Bergbauweg · Station

Oberer Stollen Kropfbachtal

Hinter dem Stolleneingang liegt der gut 100 Meter lange „Obere Stollen Kropfbachtal“. Dieser diente einst als Entwässerungs- und Sondierstollen dem Bergbau, heute hat er als Lebens- und Rückzugsraum eine wichtige Funktion für den Artenschutz.

Der Stollen ist Teil eines größeren Abbaugebietes, zu dem auch die „Große Pinge“ und der Hohlweg bei Tafel 9 sowie weitere, heute unzugängliche Stollen gehören.

Benachbarte Bergbaureviere

Warmensteinach befindet sich im Herzen des einstigen Bergbaus im Fichtelgebirge. Die Erzgänge erstrecken sich parallel zu seinem Westrand. Westlich liegt das Goldkronacher Bergbaurevier mit seinen Besucherbergwerken „Name Gottes“ und „Schmutzlerzeche“ sowie dem „Humboldt-Bergbauweg“. In Goldkronach selbst befindet sich das Goldbergbaumuseum. Im Osten schließt sich das Fichtelberger Eisenerzrevier mit seinem Besucherbergwerk „Gleißinger Fels“ an.

Während südlich gelegene Eisenerzabbaue an der Iskara bei Sophienthal nicht mehr zugänglich sind, kann im Norden die Entwässerung eines größeren Abbaufeldes beim „Stollenbrunnen“ östlich von Bischofsgrün betrachtet werden.

Die Texte entsprechen der Entwurfsfassung der Tafeln und können sich noch ändern.

Die Tafel an der Station

Die Tafel an der Station: Oberer Stollen Kropfbachtal
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Über das Projekt

Lasst uns gemeinsam den Weg beschreiten, der zwei gegensätzliche Themen verbindet: einerseits das mittelalterliche Henkersrecht in Žlutice und die Atmosphäre der Vergangenheit, die in dieser Region unauslöschliche Spuren hinterlassen hat, andererseits Entspannung und Erholung inmitten der Natur, die geistigen Ausgleich, aber auch Versöhnung mit den grausamen Taten bietet, die hier einst stattfanden.

Mehr über Projekt

Partner

Stadt Žlutice
Gemeinde Warmensteinach
Euregio Egrensis

Finanzierung

Europäische Union: INTERREG Bayern – Tschechien 2021–2027, Kleinprojektefonds
Stadt Žlutice – Gemeinde Warmensteinach

BYCZ-SPF00641

Kofinanziert von der Europäischen Union.

Interreg Bayern–Tschechien, kofinanziert von der Europäischen Union
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