Henkerpfad
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Rückkehr in die Stadt

erzählung des henkers

Ich stamme aus Eger, ich bin kein Chronist…

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schlusslied

Asn Eghalånd bin ich — Schlusslied

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historischer kontext

Der Dreißigjährige Krieg führte zum allmählichen Niedergang der Stadt. Verstärkt wurde dies durch den Brand des Schlosses sowie den Umzug der Familie von Kokorzov in ein neues Barockgebäude in Stiedra. Dieses Ereignis hatte noch größere Auswirkungen auf die Stadt als die Verlegung des Handelswegs nach Kaden unter dem Kaiser Karl IV. im 14. Jhd.

Im Jahr 1701 schuf der hiesige Bildhauer Osvald Wenda in der Stadt die Dreifaltigkeitssäule, die Stadttore wurden im Barockstil umgestaltet und das Pfauentor errichtet. 1782 wurde der barocke Wiederaufbau des Kirchturms abgeschlossen.

Die Rechte am Lied "Asn Eghalånd bin ich" gehören dem Verein der Deutschen in Böhmen, z. s.

Über das Projekt

Lasst uns gemeinsam den Weg beschreiten, der zwei gegensätzliche Themen verbindet: einerseits das mittelalterliche Henkersrecht in Žlutice und die Atmosphäre der Vergangenheit, die in dieser Region unauslöschliche Spuren hinterlassen hat, andererseits Entspannung und Erholung inmitten der Natur, die geistigen Ausgleich, aber auch Versöhnung mit den grausamen Taten bietet, die hier einst stattfanden.

Mehr über Projekt

Partner

Stadt Žlutice
Gemeinde Warmensteinach
Euregio Egrensis

Finanzierung

Europäische Union: INTERREG Bayern – Tschechien 2021–2027, Kleinprojektefonds
Stadt Žlutice – Gemeinde Warmensteinach

BYCZ-SPF00641

Kofinanziert von der Europäischen Union.

Interreg Bayern–Tschechien, kofinanziert von der Europäischen Union
Wappen der Stadt ŽluticeWappen des Marktes WarmensteinachEUREGIO EGRENSISFlaggen Bayerns und Tschechiens
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