Henkerpfad
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1.

Bergbauweg · Station

Übersichtstafel Freizeithaus

  • Gehzeit: 2,5 Std. mit Lesen der Tafeln ca. 3 Std.
  • Höhenunterschied: ca. 130 m

Der Bergbau und die damit verbundenen Gewerbe der Eisenverarbeitung gehörten, ebenso wie die Glasherstellung, zu den einstigen Haupterwerbszweigen im oberen Steinachtal. Schmelzöfen und Hammerwerke säumten die Ufer der Steinach, die als Energielieferant diente. Noch heute finden sich an den Hängen des oberen Steinachtals mannigfache Spuren der einstigen Bergwerke.

Der bergbauhistorische Wanderweg führt zu den Stollen und Schächten des ehemaligen Flussspat- und Eisenerzabbaus am Mittelberg. 14 Stationen erläutern dem Besucher die Technik des historischen Bergbaus und informieren über das Bergrecht, das Leben der Bergleute sowie über die Geologie der Region.

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt Freizeithaus, über Kropfbachtalstraße, Mühlbach, Löchleinstal, Bergrücken des Mittelbergs, kath. Kirche, zurück zum Freizeithaus. Der Weg ist leicht und gefahrlos zu begehen. Es ist lediglich ein kurzer, steiler Anstieg von der Forststraße über Station 7 nach Station 9 zu überwinden. Für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen nicht geeignet.

  1. 1. Übersichtstafel Freizeithaus – Standort
  2. 2. Hammerwerk und Schneidmühle
  3. 3. Ehemaliger Gasthof Löchleinstal
  4. 4. Mühlbach
  5. 5. Übersichtstafel
  6. 6. Der Zwerg und der Schatz
  7. 7. Mittlerer Tagstollen
  8. 8. Die Lebensumstände der Bergleute
  9. 9. Großes Bergloch
  10. 10. Pingen
  11. 11. Großer Ausbiss
  12. 12. Der einäugige Venediger
  13. 13. Das Bergrecht
  14. 14. Große Pinge
  15. 15. Oberer Stollen Kropfbachtal
  16. 16. Grenzsituation

Die Texte entsprechen der Entwurfsfassung der Tafeln und können sich noch ändern.

Die Tafel an der Station

Die Tafel an der Station: Übersichtstafel Freizeithaus
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Über das Projekt

Lasst uns gemeinsam den Weg beschreiten, der zwei gegensätzliche Themen verbindet: einerseits das mittelalterliche Henkersrecht in Žlutice und die Atmosphäre der Vergangenheit, die in dieser Region unauslöschliche Spuren hinterlassen hat, andererseits Entspannung und Erholung inmitten der Natur, die geistigen Ausgleich, aber auch Versöhnung mit den grausamen Taten bietet, die hier einst stattfanden.

Mehr über Projekt

Partner

Stadt Žlutice
Gemeinde Warmensteinach
Euregio Egrensis

Finanzierung

Europäische Union: INTERREG Bayern – Tschechien 2021–2027, Kleinprojektefonds
Stadt Žlutice – Gemeinde Warmensteinach

BYCZ-SPF00641

Kofinanziert von der Europäischen Union.

Interreg Bayern–Tschechien, kofinanziert von der Europäischen Union
Wappen der Stadt ŽluticeWappen des Marktes WarmensteinachEUREGIO EGRENSISFlaggen Bayerns und Tschechiens
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